14–24mm F2.8 DG DN | Art Impression
UX-Designer Go Ando

SIGMA fp, F3.5, ISO 100, 1/500 s

Ein Objektiv, um wunderschöne Landschaften festzuhalten

Ich arbeite bei einem Unternehmen, das Outdoor-Angebote entwickelt, und bin oft in den Bergen unterwegs, um zu klettern und zu wandern im ganzen Land.
Immer wenn ich der überwältigenden Schönheit der Natur gegenüberstehe, verspüre ich den Wunsch, die Szenen vor mir so lange wie möglich in meinem Gedächtnis zu bewahren. Die Fotos, die ich in diesen Momenten mache, helfen mir später dabei, mich an die Ausblicke zu erinnern, die ich in meinem Gedächtnis gespeichert habe.
Deshalb versuche ich, Fotos zu machen, die das, was ich sehe, so einfangen, wie es mir erscheint – ohne Veränderungen.

Ich liebe es, die SIGMA fp mit ihrem Kit-Objektiv, dem SIGMA 45mm F2.8 DG DN | Contemporary, zu verwenden, und als es an der Zeit war, das nächste Objektiv auszuwählen, habe ich eine Weile über meine Wahl nachgedacht.
Letztendlich entschied ich mich für das SIGMA 14–24mm F2.8 DG DN | Art, da es Naturlandschaften originalgetreu wiedergibt.

Mit seinen klar wiedergegebenen Bildern, die von Ecke zu Ecke frei von Verzerrungen sind, und einer fast lebensechten Dreidimensionalität dank der Blende von F2.8 und dem wunderschönen Bokeh im Vorder- und Hintergrund, kommen mir die Erinnerungen, die ich inmitten der Natur gesammelt habe, jedes Mal wieder in den Sinn, wenn ich im Alltag einen Blick zurückwerfe.

SIGMA fp, F2.8, ISO 2000, 30 s

Für den sternenreichen Himmel

Ich übernachte oft im Hochgebirge der japanischen Alpen. Jedes Mal freue ich mich darauf, den Nachthimmel und seine unzähligen Sterne zu fotografieren.
In solchen Höhen – ab 3.000 m – sind die Temperaturen selbst in den Sommermonaten sehr niedrig, was bedeutet, dass man sich nicht so frei bewegen und agieren kann, wie man es gerne hätte.
Das Fotografieren bei Nacht, in stockfinsterer Dunkelheit, schränkt die Bewegungsfreiheit noch weiter ein.
Ich weiss es sehr zu schätzen, welch enormer Vorteil es ist, trotz dieser ungünstigen Bedingungen frei mit dem Zoom-Objektiv zoomen und meine bevorzugten Bildkompositionen ausarbeiten zu können.
Ich habe es genossen, den Sternenhimmel bei einer Temperatur von minus 5 Grad Celsius in Raichouzawa in Tateyama, Präfektur Toyama, zu fotografieren, wo es Ende November geschneit hatte.

SIGMA fp, F3.5, ISO 100, 1/2000 s

Für Wanderungen in den Bergen

Ich versuche, meine Ausrüstung bei meinen Ausflügen in die Berge so leicht wie möglich zu halten.
Das Vollformat-DSLR-Objektiv der ART-Serie, das SIGMA 14–24mm F2.8 DG HSM | Art, erwies sich mit seinen 1.150 g als etwas zu schwer für mich. Das neu überarbeitete SIGMA 14–24mm F2.8 DG DN | Art für den Einsatz mit spiegellosen Kameras ist jedoch deutlich schlanker und wiegt nur noch 795 g.
Zwar fällt es damit als zusätzliches Gepäckstück bei Bergwanderungen immer noch in die Kategorie „schwer“, doch dank des geringen Gewichts des SIGMA fp-Gehäuses selbst spüre ich sein Gewicht beim Fotografieren fast gar nicht.
Ich habe vor, dieses Objektiv auf meine zukünftigen Reisen mitzunehmen, um noch viele weitere der atemberaubenden Ausblicke festzuhalten und in Erinnerung zu behalten, denen ich begegnen werde.