IMPRESSION

Ich liebe minimalistische und klare Fotografie.

CONTEMPORARY
24mm F2 DG DN

von Maik Lipp

Ich bin Minimalist und reise gerne mit leichtem Gepäck. Das gilt auch für meine Kameraausrüstung. Seit einigen Jahren fotografiere ich fast ausschliesslich mit SIGMA-Objektiven. Unverzichtbar sind für mich das SIGMA 24-70mm F2.8 DG DN | Art und das SIGMA 14-24mm F2.8 DG DN | Art, die einen grossartigen Zoombereich abdecken. Wenn es jedoch noch kompakter sein muss, verwende ich Objektive der I Series wie das neue SIGMA 24mm F2 DG DN | Contemporary. In Kombination mit meinen beiden Vollformat-Kameras eignet es sich perfekt für Reise-, Landschafts- und Architekturfotografie und ermöglicht es mir, perfekte Momente einzufangen, ohne zu viel Gewicht mit mir herumtragen zu müssen.

Für mich sind das die wichtigsten Aspekte der SIGMA I Series: kompakt, robust und scharf. Auch das Design gefällt mir sehr gut, besonders im täglichen Gebrauch. Die klare Optik passt perfekt zu meiner Vorliebe für minimalistisches und schlichtes Design. Das SIGMA 24mm F2 DG DN | Contemporary macht eine grossartige Impression auf meiner SIGMA fp L und meiner Sony α7 III. Das Vollmetallgehäuse ist robust und sieht absolut wunderschön aus. Es bietet zudem ein grossartiges haptisches Feedback, das ich sehr geniesse. Auch die Bildqualität und die Handhabung sind auf beiden Kamerasystemen sehr beeindruckend. Die Ergebnisse sind, um ehrlich zu sein, atemberaubend.

Ich fotografiere immer gerne mit offener Blende. Und ich habe mich sofort in das Bokeh dieses neuen Weitwinkel-Objektivs bei F2 verliebt. Es ist nicht zu hart und hat dieses cremige, weiche Aussehen. Eine weitere wirklich tolle Eigenschaft ist der magnetische Objektivdeckel und der Lens Cap Holder, was beim Fotografieren im Freien oder auf Reisen sehr nützlich ist, denn in der Vergangenheit habe ich mich oft gefragt, wo meine Objektivdeckel geblieben sind! Dank dieses durchdachten Designelements der I Series hat das nun ein Ende.

Können Sie uns etwas über Ihre Erfahrungen als Fotograf erzählen? Wie sind Sie zu diesem Beruf gekommen?

Alles begann mit meiner Liebe zu Design und Architektur. Ich war fasziniert von klaren Formen, Strukturen und minimalistischen Details. Also wollte ich meine eigene Sicht auf moderne Architektur festhalten. Das hat meine Sicht auf das Wesentliche stark verändert. In dieser Zeit bin ich viel gereist, um Gebäude auf der ganzen Welt zu fotografieren. Irgendwann im Jahr 2017 kamen Landschafts- und Reisefotografie hinzu. Zusammen mit meiner Liebe zu technischen Gadgets, Uhren und Kaffee bot mir das eine willkommene Abwechslung zu meiner bisherigen fotografischen Arbeit.

Ich glaube, dass mir diese Vielfalt viel Erfahrung gebracht hat und ich dadurch meine fotografischen Fähigkeiten und Qualifikationen in den letzten Jahren kontinuierlich verbessern konnte. Aber wie bei allem macht man jeden Tag neue Erfahrungen und lernt Neues dazu.

Welche Rolle spielt die Fotografie in deinem Leben und deiner Karriere?

Ich würde sagen, eine grosse. Denn für mich ist die Fotografie der ideale Ausgleich zu meinem Hauptberuf, in dem ich mich täglich nur mit Zahlen, Analysen und Berichten beschäftige. Deshalb freue ich mich immer sehr, wenn ich fotografieren kann – draussen zu sein. Die Umgebung erleben und die Natur geniessen. All das gibt mir Kraft, sorgt für Entspannung und ich kann kreativ sein. Durch die Fotografie konnte ich so viele schöne Orte bereisen und erleben, die ich sonst wahrscheinlich nie besucht hätte.

Ausserdem bin ich ein echter Technik-Nerd. Und die Fotografie gibt mir eine gute Ausrede, immer wieder neue Ausrüstung kaufen zu können (lacht).

Wie entwickelst du deinen eigenen Stil?

Ich bin der Meinung, dass sich ein eigener Stil über die Jahre hinweg langsam entwickelt und nach und nach zu einem sogenannten „eigenen“ Stil wird. So war es zumindest bei mir. Am Anfang habe ich viel experimentiert und grossen Wert auf eine klare Bildgestaltung gelegt. Dann hat sich meine Sichtweise verändert und mein Stil hat sich ebenfalls angepasst. Die Farben sind subtiler geworden und mein Fokus liegt mehr auf Stimmung und Storytelling. Ich würde sagen, dass der eigene Stil viel mit Wahrnehmung und Empfindung zu tun hat. Auf diese Weise prägen Vorlieben und eigene Überzeugungen automatisch den eigenen Stil. Ich liebe zum Beispiel skandinavisches Design, das meist klar und schlicht ist. Und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum meine Bilder meist nur aus wenigen Farben bestehen, die zudem entsättigt sind. Die eigenen gestalterischen Massstäbe spiegeln sich in den eigenen Fotos wider.

Warum passt die I Series so gut zu dir und welche drei Wörter würdest du wählen, um deine Erfahrungen mit diesen neuen Objektiven zu beschreiben?

Als ich das erste Objektiv der I Series sah, wollte ich es sofort haben. Egal, ob ich es wirklich brauchte oder nicht. Es sah einfach so schön aus. Der manuell einstellbare Blendenring, die starre Lens Hood, der magnetische Objektivdeckel – absolut mein Stil und einfach grossartig. Deshalb passt die I Series so gut zu mir. Ok. Und was ist mit der Qualität? Sie war atemberaubend und steht den SIGMA Art-Objektiven in nichts nach. Absolut auf Profi-Niveau.

Auch die ausgewogenen Proportionen und die Kompaktheit dieser Objektive sind herausragend. Das verschafft mir viel neue Freiheit, nicht nur bei der Handhabung, sondern auch beim Packen der Reisetasche.

* Dieses Bild ohne Bilddaten wurde mit anderen Objektiven von SIGMA aufgenommen.

Abschliessend die drei Eigenschaften, die mir bei der I Series am meisten aufgefallen sind: ihre Kompaktheit, ihr robustes und schönes Äusseres und die aussergewöhnliche Bildqualität.

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ÜBER

MAIK LIPP
Fotograf & Geschichtenerzähler

Maik ist Risikokontroller und Business-Continuity-Manager bei einem grossen Wohnungsunternehmen und lebt in Frankfurt am Main. In seinem zweiten Leben ist er Fotograf und Geschichtenerzähler. Er wurde in den 70er Jahren geboren und begeistert sich für Outdoor-, Landschafts- und Architekturfotografie. Ausserdem hat er eine Leidenschaft für minimalistisches und visuelles Design.